Veronika Eicher. Deine Texterin in Sachen Umwelt und nachhaltigkeit

Solidarität in Zeiten von Corona: Sich selbst und anderen achtsam in der Viruszeit begegnen

Solidarität in Zeiten von Corona: Sich selbst und anderen achtsam in der Viruszeit begegnen

Der Coronavirus dominiert die Schlagzeilen, täglich ändern sich die Vorgaben und Prognosen. Viele Menschen sind besorgt, zuhause isoliert und überfordert. Was in dieser Situation hilft und wie du in dieser Situation anderen helfen kannst, darüber schreibt Veronika Eicher in diesem Artikel.

Es motiviert mehr, andere zu schützen, als „nur“ sich selbst. Das ergab die amerikanischen Studie „It‘s Not All About Me“, die 2011 herausfand, dass ein einziges Wort in der Händewasch-Anweisung für die Ärzte und Pfleger einen signifikanten Unterschied in der Gründlichkeit von Hygiene-Maßnahmen brachte. Statt „Hände waschen schützt dich vor Krankheitserregern“, war es das kleine Wort andere, das bewirkte, dass das medizinische Personal sich besser und gründlicher die Hände wusch.

Überträgt man das Ergebnis dieser Studie auf die aktuelle Situation, hätte die Aussage im Hinblick auf den COVID-19 Virus, „Bleib zuhause, um dich zu schützen“ zu einem schnelleren Umdenken führen können, wenn gesagt worden wäre „Bleib zuhause, um andere zu schützen“. Diese soziale Verantwortung wurde lange nicht realisiert.

Umso wichtiger ist es jetzt, sich dieser Verantwortung zu stellen und in der Krise solidarisch zu zeigen. Hilfe anbieten via Aushängen im Hausflur oder per Facebook und WhatsApp. Die Risikogruppen mit Einkäufen versorgen, die vor die Tür gestellt werden, dem Patenkind vor dem Fenster ein Lied singen. Es ist uns in die Wiege gelegt, als Menschen freundlich und hilfsbereit zu sein, wenn andere uns brauchen. So zeigen es bereits kleine Kinder, die in einer Studie einfacher auf eine Süßigkeit verzichten konnten, wenn ihnen gesagt wurde, dass davon ein anderes Kind profitieren würde, als wenn es nur um sie selbst ging.

Den ganzen Artikel im happiness Magazin lesen

Wie wir handlungsfähig und ruhig bleiben können und welche Möglichkeiten es gibt, zu helfen und sich solidarisch zu zeigen, habe ich hier im happiness Magazin zusammengefasst.



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